DIAMANT

Diamant rundet das Angebot von Velo Schwarz im Bereich City- und Trekking- Bikes ab. Das bekannte „Schweizer Velo“ von Villiger heisst jetzt auch in der Schweiz Diamant. Entdecken sie eine neue und frische Velopalette.

Was DIAMANT ist, will und macht:

Bewegung als Credo und Antrieb

Die Botschaft von Diamant: Bewegt seit 1885. Ein eindeutiges, simples Motto. Was so einfach erscheint, ist tatsächlich aber vielschichtig. Diamant bewegt: Wir leiten an. Wir bewegen: Wir verändern. Wir bewegen: Wir tragen. Wir bewegen: Wir begeistern. All das steckt im Motto.

Es ist für Diamant aber zugleich auch eine Anspruchshaltung: Wir bauen nicht einfach Fahrräder. Wir leben Bewegung. Wir geben Menschen etwas in die Hand, um damit mehr zu erreichen: Mobilität, Aktivität und Qualität. Durch Mobilität bieten wir Unabhängigkeit von Zeit und Weg. Für jeden Tag und jeden Anlass. Aktivität sorgt für Spass, Gesundheit und Begeisterung. Mit Qualität wird dauerhaft bewegt. Mit über 135 Jahren Erfahrung und Wissen, aber auch aus Leidenschaft werden Velos und E-Bikes gebaut, die Bestand haben. So wie die Ideen von Diamant.

Der Ursprung ist in Chemnitz. Auch heute steht die Diamant-Fabrik noch immer ganz in der Nähe vom ersten Standort. In der heutigen Halle hat Diamant früher Strickmaschinen hergestellt. Heute ist es eine der grössten Fahrradfabriken in Deutschland.

Diamant entwickelt die Rahmen selber. Dann werden sie von Partnern gefertigt, mit denen über Jahre eine vertrauensvolle Beziehung hergestellt wurde. In Hartmannsdorf findet bis heute die Fertigung selber statt: Aus Rahmen und allen Einzelteile entsteht dein neues Fahrrad oder Elektrovelo.

DIAMANT Beitragsbild Bike

Diamant leitet an

Man bewegt die Fahrradwelt: Leitet an. Ist nicht immer, aber immer wieder Pionier gewesen. Das beginnt schon mit der Fahrradkette. Bis heute bemüht man sich darum, mit den Produkten auch Impulse zu setzen. Der Wunsch ist es, das Fahrrad im Detail zu verbessern. Hier sind zwei Beispiele.

Vortrieb – Die Fahrradkette

Bevor es die Kette gab, war das Pedal meist direkt mit dem Laufrad verbunden. Diese 1:1-Übersetzung limitierte die Geschwindigkeit – deshalb entstanden Fahrräder mit übergrossen Vorderrädern. Die ersten Räder mit Ketten kamen um 1870 auf. Diese waren aber nicht sehr verlässlich, fielen regelmässig ab und übertrugen die Kraft nur mässig. 1898 wurde die sogenannte Doppelrollenkette auf den Markt gebracht, die mit Drehlagern und Kettenkontakt in jedem Glied trumpfte. Die Drehlager verschwanden zwar ein paar Jahrzehnte später, aber das Prinzip der Doppelrollenkette hat bis heute Bestand.

Ergonomie – Der Gesundheitslenker

Bei frühen Fahrradlenkern mussten Fahrer ihr Handgelenk unnatürlich abknicken, denn die Enden des Lenkers standen längs zur Fahrtrichtung. Das führt zu Ermüdung und Folgeschäden. Man nutzte eine spezielle Biegetechnik: die Enden des Lenkers standen nun quer statt längs zur Fahrtrichtung. Dieser Gesundheitslenker nahm steuernde Impulse deutlich besser auf und verbesserte das Fahrgefühl. Vor allem aber konnte die Position der Handgelenke so sehr natürlich bleiben. Heute sagt man dazu: Ergonomisch.

DIAMANT Beitragsbild Velo

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DIAMANT Trekking

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